Ausstellungen
«Herkunft und Gegenwart» – Ludwig Stocker in der Skulpturhalle
Sonderausstellung vom 7. Januar bis 15. März 2009
Der Bildhauer und Maler Ludwig Stocker, Jahrgang 1932, lebt und arbeitet in Basel. Seine Skulpturen sind in zahlreichen Schweizer Museen vertreten. In der Region Basel ist er auch dank seinen Installationen im öffentlichen Raum bekannt.
Zeitlebens hat sich Stocker mit antiken Skulpturen und vorab mit Proportionsstudien beschäftigt. In den 70er und 80er Jahren hat der engagierte Bildhauer diverse Rekonstruktionsprojekte der Basler Skulpturhalle bereichert. Höhepunkt des Wirkens Ludwig Stockers für die Basler Abguss-Sammlung stellen zweifelsohne die plastischen Rekonstruktionen der beiden Giebelgruppen des Athener Parthenons dar, welche weltweite Akzeptanz und Bewunderung erfahren haben. Mit der Skulpturhalle ist Stocker auch dank seines jahrelangen aktiven Mitwirkens in der Museumskommission eng verbunden.
Ludwig Stocker: Homo Sapiens, 1981, Strafgericht Basel
Die Skulpturhalle will eine Retrospektive des Oeuvres dieses renommierten Künstlers realisieren und rund 80 Werke aus öffentlichem wie privatem Besitz zusammentragen. Die ausgewählten Werke werden dabei – thematisch und chronologisch gruppiert – in einen Dialog mit den Abgüssen gestellt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Vernissage: Vor der Museumsnacht am Fr. 16. Januar 2009, 17.00 Uhr
Vom 24. Januar bis 14. März 2009 ist parallel zur Ausstellung in der Skulpturhalle eine Auswahl weiterer Werke von Ludwig Stocker in der Galerie Carzaniga, Gemsberg, zu sehen.
Rahmenprogramm
«Lichtwärts... fernab der Menschen Pfade»
Konzert und Texte im Rahmen der Ausstellung «Herkunft und Gegenwart» mit Skulpturen von Ludwig Stocker (Skulpturhalle Basel, 17.1. – 15.3.2009)
Freitag, 13. Februar 2009, 20.00 Uhr
Eintrittspreise: 15.–/10.– (AHV/IV/Schüler/Studenten)
Es gibt ein detailliertes Programm als PDF.
Mitagsführungen durch die Sonderausstellung mit dem Künstler:
Mittwoch, 18. Februar 2009, 12.00–12.45 Uhr
Donnerstag, 12. März 2009, 12.00–12.45 Uhr
© Skulpturhalle Basel 2010 (barmasse.org)
