Posterpräsentation: Tochter - Schwester - Gattin.
Im klassischen Athen standen Frauen unter der Vormundschaft ihrer Väter oder Ehemänner und hatten entsprechend weder das Wahl- noch das Bürgerrecht. Dennoch erfüllten sie wichtige gesellschaftliche Funktionen. Das ungleiche Machtgefüge reflektiert Aristophanes in seiner Komödie «Frauen in der Volksversammlung»: Athenerinnen verkleiden sich als Männer und nehmen an der Volksversammlung teil, um die Staatsgeschäfte auf Frauen zu übertragen.

Die Posterpräsentation «Tochter – Schwester – Gattin» beleuchtet die Frauenrechte im demokratischen Athen des 5. Jahrhunderts v. Chr.
Zu sehen vom 18. März bis 3. Juli 2016.

Von der Brüchigkeit des Seins. Fotoausstellung von Amin El Dib

Zu sehen ab 2. September

Im antiken Griechenland zeigen Tempel, Statuen und Reliefs an öffentlichen Orten, aber auch bemalte Gefässe eine eindrückliche Fülle von Gewaltdarstellungen. Die antiken Schriftquellen lassen zudem die frühe Geschichte der Menschheit wie eine einzige Folge von Kriegen, Schlachten und Gewalttaten erscheinen.

Die Ausstellung beleuchtet den gesellschaftlichen Umgang mit medialer Gewalt in der Antike und heute. Zu sehen sind originale Objekte sowie Abgüsse antiker Bildwerke.

Tagtäglich konfrontieren uns die Medien mit Berichten und Bildern von Gewaltakten. Sie schockieren und faszinieren gleichzeitig. Im Zentrum steht die Frage nach der Bedeutung und der Funktion von diesen Darstellungen.

Jungfrau. Mutter. Lustobjekt.

Frauenbilder im antiken Griechenland

Neue Dauerausstellung

 

Entdecken Sie Göttinnen, Heldinnen sowie junge und alte sterbliche Frauen aus unserer Sammlung. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Zu dieser Ausstellung bieten wir für Klassen ab dem 4. Schuljahr den Workshop Frauenpower an.